Daniel Holbe Bild: Fotodesign-Misof.de

Willkommen auf meiner Autorenwebsite

Ich habe sie basteln lassen für all diejenigen, die Facebook scheuen oder einfach aus Langeweile meinen Namen bei Google eingeben (zu denen zähle ich mich gelegentlich auch). Und natürlich für alle, die etwas über mich und meine Bücher erfahren möchten. Für Lesungs- oder Interviewanfragen, für eine aktuelle Terminübersicht oder Autogrammwünsche.

Also tretet ein, schaut Euch um, aber hinterlasst am Tatort keine Spuren!

Über Mich

Ich wurde am 7. April 1976 in der Wetterau geboren. Ziemlich mittig in Hessen und unglaublich zentral in der Republik. Und hier lebe ich noch immer. Mit meiner Frau, meinen beiden Kindern, einem Hund, vier Katzen und zwei Minischweinen. Außerdem gibt es hier (in Freiheit!) drei Rabenkrähen, die wir Edgar, Allen und Poe genannt haben. Das alles klingt nun sehr idyllisch (ist es auch) – und genau diese Welt tausche ich in meinen Büchern gegen den Frankfurter Großstadtdschungel ein, der nur wenige Kilometer von meiner Haustür entfernt beginnt.

Das kreative Schreiben an sich begann ich bereits nach der Grundschule, am leidvollsten in Erinnerung ist mir dabei ein Diktat, bei dem ich den Anschluss verlor und dessen Inhalt ich dann nach eigenem Ermessen zu Ende führte. Es folgten eine Menge Comics in Schulheften, erste Gehversuche von Kurzgeschichten und ein recht düsteres Gedicht in unserer Tageszeitung über die Folgen der Umweltverschmutzung. Ja, ich bin in den Achtzigern aufgewachsen, da machte man sich als Kind eine Menge Sorgen über sauren Regen, das Artensterben und verstrahlte Pilze. Danach war mit dem Schreiben aber vorerst Schluss und auch den Gedanken, später einmal Journalist zu werden, verwarf ich noch während der Schulzeit.

Ich verdingte mich als Kälte- und Klimafachmann, jobbte in einer Videothek, dann brachte mich der Zivildienst auf völlig andere Wege. Es folgte die Ausbildung zum Erzieher und ich studierte Sozialarbeit. Parallel dazu arbeitete ich viele Jahre im diesem Bereich. Immer am Puls der Menschen, immer dort, wo Abgründe und Schicksale aufeinandertreffen.

Der Wunsch, einmal ein eigenes Buch zu schreiben, blieb bestehen und erfüllte sich schließlich im neuen Jahrtausend. Inspiriert von Dan Brown, veröffentlichte ich mit Die Petrusmünze mein Debüt und zwei Jahre später entschloss ich mich, angeregt u.a. von Andreas Franz, etwas in Richtung Krimi zu wagen, der in Hessen spielt. Dass Droemer Knaur mir zutraute, das literarische Erbe von Andreas Franz zu übernehmen, erwies sich als wegweisende Fügung.

Ein halbes Jahr später erschien Todesmelodie.

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Antwort
In Prozenten oder Seiten lässt sich das nicht messen und wäre auch nicht gerecht. Einerseits haben wir Kommissare, deren Charakterzüge sich seit vielen Jahren entwickelt haben und andererseits die große Aufgabe, diese Persönlichkeiten nun selbst an die Hand zu nehmen. Todesmelodie ist ein typischer Franz-Krimi, ein Julia-Durant-Krimi außerdem, und die Handlungsidee und der Rahmen war größtenteils vorgezeichnet. Doch an Schreib- und Recherchearbeit hat mich das Buch nicht weniger Arbeit gekostet als eines, das bei Null anfängt. Ich habe so lange am Manuskript gearbeitet, bis es keine Nahtstellen und Brüche mehr gab - und weil die Frage oftmals aufkommt: Sowohl der Zweijahressprung als auch der Led-Zeppelin-Titel waren nicht meine Idee.

Die 10 häufigsten Fragen an mich