Portrait von Daniel Holbe

Ihre Personenfahndung war erfolgreich!

Geben Sie es zu, Sie haben meinen Namen gegoogelt (mache ich auch manchmal) und sind dabei über diese Website gestolpert. Gut so! Denn nicht jeder verfolgt mich auf meiner Facebook-Seite und trotzdem möchte ich, dass alle etwas über meine Bücher erfahren können. Oder über anstehende Lesungstermine und natürlich über die Möglichkeit, wegen allerlei solcher Dinge an mich heranzutreten.

Also nur keine Scheu. Eintreten und Umschauen erwünscht – aber bitte den Tatort nicht durcheinanderbringen!

Häufige Fragen

Wie viel Prozent von Todesmelodie lag bereits vor, als Sie übernahmen?
Es heißt, in Andreas Franz‘ Schreibtisch gab es noch jede Menge Manuskripte.Veröffentlichen Sie diese auch?
Andreas Franz hatte hervorragende Kontakte zur Polizei. Haben Sie die übernommen?
Was ist mit den Krimireihen aus Kiel und Offenbach?
Wie kamen Sie zum Schreiben?
Was ist aus Ihrem eigenen Krimi geworden? Erscheint der auch noch irgendwann?
Schreiben Sie jetzt nur noch Krimis?
Denken Sie sich Ihre Krimis selbst aus oder basieren diese ebenfalls auf wahren Begebenheiten?
Sie nehmen Sabine Kaufmann mit in Ihr eigenes Buch. Warum denn das?
Wann gibt es mal eine Lesung in meiner Nähe?

In Prozenten oder Seiten lässt sich das nicht messen und wäre auch nicht gerecht. Einerseits haben wir Kommissare, deren Charakterzüge sich seit vielen Jahren entwickelt haben und andererseits die große Aufgabe, diese Persönlichkeiten nun selbst an die Hand zu nehmen. Todesmelodie ist ein typischer Franz-Krimi, ein Julia-Durant-Krimi außerdem, und die Handlungsidee und der Rahmen war größtenteils vorgezeichnet. Doch an Schreib- und Recherchearbeit hat mich das Buch nicht weniger Arbeit gekostet als eines, das bei Null anfängt. Ich habe so lange am Manuskript gearbeitet, bis es keine Nahtstellen und Brüche mehr gab - und weil die Frage oftmals aufkommt: Sowohl der Zweijahressprung als auch der Led-Zeppelin-Titel waren nicht meine Idee.

Über Mich

Ich wurde am 7. April 1976 in der Wetterau geboren. Das liegt ziemlich mittig in Hessen und unglaublich zentral in der Republik, genau wie der Hohe Vogelsberg, wohin es meine Familie und mich verschlagen hat. Dort leben wir, eine Familie, die mehr Tiere als Menschen beherbergt. Hund, Katzen und Minischweine, in der Regel Pflegetiere, die hier ein schönes Zuhause gefunden haben und mit uns leben. Denn ein Leben ohne Natur und ohne Tiere ist für uns alle undenkbar.

Das sagt ausgerechnet der, der düstere Großstadtkrimis schreibt, könnte man nun meinen. Aber eins nach dem anderen. Die Sache mit dem Schreiben begann für mich nach der Grundschule. Eine der leidvollsten Erinnerungen ist mir ein Diktat, bei dem ich den Anschluss verlor und die Lücken nach eigenem Ermessen füllen musste. Es endete mit einer 5, die halbe Klasse fiel durch, die Arbeit wurde wiederholt. Damit war die Welt wieder rund, denn Deutsch war doch bis dahin eines meiner liebsten Fächer. Ganz im Gegensatz zu mathematischen und physikalischen Gesetzen… na, lassen wir das. Ich produzierte allerlei Comics in Schulheften, dann folgten erste Gehversuche mit Kurzgeschichten und mit elf Jahren verfasste ich ein recht düsteres Gedicht in unserer Tageszeitung über die Folgen der Umweltverschmutzung. Ja, ich bin in den Achtzigern aufgewachsen. Da machte man sich als Kind eine Menge Sorgen über sauren Regen, das Artensterben und verstrahlte Pilze.

Mit dem Schreiben war für mich dann erst einmal Schluss und auch den Gedanken, später einmal Journalist zu werden, verwarf ich noch während der Schulzeit. Ich verließ das Gymnasium ohne Abitur, machte eine Ausbildung zum Kälte- und Klimafachmann, jobbte in einer Videothek und wurde ausgerechnet vom Zivildienst in einem Kinderheim auf völlig andere Wege geleitet. Es folgte die Ausbildung zum Erzieher und ich studierte Sozialarbeit. Parallel dazu arbeitete ich viele Jahre im diesem Bereich. Immer am Puls der Menschen, immer dort, wo Abgründe und Schicksale aufeinandertreffen.

Und dann endlich schloss sich der Kreis. Denn der immer wieder aufkeimende Wunsch, „irgendwann einmal“ ein eigenes Buch zu schreiben sollte sich im neuen Jahrtausend endlich erfüllen. Inspiriert unter anderem von Dan Brown, veröffentlichte ich mit Die Petrusmünze mein Debüt und zwei Jahre später entschloss ich mich, angeregt unter anderem von Andreas Franz, etwas in Richtung Krimi zu wagen. Ein Krimi, der natürlich in meiner Heimat, in Hessen spielt. Dass Droemer Knaur mir zutraute, das literarische Erbe von Andreas Franz zu übernehmen, erwies sich als wegweisende Fügung.

Ein halbes Jahr später erschien Todesmelodie.
Und seitdem arbeite ich hauptberuflich als Krimi-Autor.

Was ich in dieser Zeit alles so verfasst und produziert habe, findet sich unten.

Weiterlesen
Die 10 häufigsten Fragen an mich

Julia Durant

Blutwette

Kriminalroman
Julia Durants 18. Fall

ISBN: 978-3-426-52084-0 Taschenbuch 400 Seiten
Auch erhältlich als:
  • E-Book Blutwette
  • Hörbuch Blutwette

Ralph Angersbach / Sabine Kaufmann

Sühnekreuz

Kriminalroman
Ralph Angersbachs dritter Fall

ISBN: 978-3-426-52203-5 Taschenbuch 400 Seiten

Sonstige

Verschwörung in der Camargue

Kriminalroman

ISBN: 978-3426450970 E-Book 420 Seiten

Kontakt / Impressum

Inhaltlich verantwortlich

Daniel Holbe
c/o Dörnersche Verlagsgesellschaft
Silker Weg 1
21456 Reinbek

Umsatzsteuer-ID: DE 2806 31470

Kontakt für Lesungen

Hanna Pfaffenwimmer
hanna.pfaffenwimmer@droemer-knaur.de
Tel.: 089 - 9271 160

Pressekontakt

Patricia Keßler
patricia.kessler@droemer-knaur.de
Tel.: 089 - 9271 142

Impressum / Datenschutz